Kunst trotzt Ausgrenzung

Vom 8. Mai bis 28. Juni 2019 lockt die Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ BesucherINNEN an drei verschiedene Orte in Stuttgart: ins Rathaus, in die Volkshochschule und ins Haus der Wirtschaft. Denn das Kunstprojekt, das ein Zeichen setzen will, sucht die öffentliche Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Phänomenen von Diskriminierung.

KünstlerINNEN, die sich sozial und kulturell ganz unterschiedlich verorten, laden mit ihren Werken dazu ein, neue Perspektiven auf eine Gesellschaft der Vielfalt zu bekommen. Ihre Werke wenden sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus. Sie zeigen auf ihre Weise, dass alle Menschen gleichwertig sind. Die Kunstwerke fordern die Betrachtenden heraus, sich mit einer offenen, vielfältigen und inklusiven Gesellschaft auseinanderzusetzen – und sich für diese einzusetzen.

Parallel zur Ausstellung "Kunst trotzt Ausgrenzung" gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm, an dem sich viele Kooperationspartner beteiligen. Es lädt dazu ein, sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Grundimpuls der Aktion auseinanderzusetzen: Ausgrenzung vermeiden – Vielfalt gestalten.